Fehler P0322 Geber für Motordrehzahl kein Signal nach Tausch ZMS + Zahnriehmen

Hi Leute,
ich bräuchte mal eure Hilfe, bevor ich das Getriebe noch einmal ausbaue und das Problem gar nicht dort ist.

Fahrzeugdaten:
8pa 2.0 TDI BKD mit 6 Gang DSG Automatikgetriebe (DQ250)
KM Stand, ca. 290tkm

Folgendendes ist passiert:
Seitdem ich das Auto habe, klackert das ZMS.
Zudem habe ich (aber erst seit 2 Sommer) besonders an warmen Tagen + Auto Betriebstemperatur Probleme beim Gangwechseln
man merkt, dass das Getriebe z.B. runterschalten sollte, aber es bleibt lieber in seinem Gang und das Auto ruckelt sich einen ab, weil es mit der Leistungsanforderung nicht zurecht kommt. (per Schaltwippen oder per Kickdown schaltet er, bzw. auch im Sportmodus passt das)
Getriebeöl hatte ich letztes Jahr getauscht gehabt, hat aber wenig bis keine Verbesserung gebracht.

Daher wollte ich jetzt endlich das ZMS angehen. Die Kupplung habe ich erstmal ausgeschlossen, bzw. wollte ich Trottel Kosten sparen.

Also habe ich folgendes geplant:
Pilotlager tauschen,
Kurbelwellensimmerring
ZMS

aufgrund des Kurbelwellensimmerrings habe ich mich dazu entschlossen auch den Zahnriehemen + Wapu und alle Umlenkrollen sowie den Keilriehmen + Spanner zu wechseln. (wenn ich sowiso schon auf OT stellen muss und das spez Werkzeug besorgen muss, kann ich den Zahnriehmen gleich mitwechseln)

Also habe ich zuerst mitm Zahnriehmen angefangen, alles zerlegt, Kurbelwelle abgesteckt (glaube hier ist mir bereits ein kleiner Fehler unterlaufen, da ich das Werkzeug nicht eingeschoben, sondern halb aufgelegt und dann eingeschoben habe. Das Absteckwerkzeug saß komisch, habe es aber auf das „billig“ Tool von Amazon geschoben.
Nockelwellen ebenfalls abgesteckt. Stifte sind nicht super geil reingeflutscht, aber mit etwas hin und her sind die dann auch rein.
Zahnriehmen + Wapu erneuert.
Als ich zwei runden durchrehen wollte, viel mir auf, dass an der KW das Absteckwerkzeug noch unschöner sitzt.
Also erstmal richtig montiert (Nockelwellen steckten glaube ich noch zu dem Zeitpunkt) diesmal auch reingeschoben und siehe da, es sitzt doch gut.
Arritierwerkzeuge entfernt, zweimal durchgedreht, erneut abgesteckt und bei dem NW hatte ich wieder etwas zu kämpfen, die Stifte reinzubekommen, aber es ging.
Für mich war der Zahnriehmen damit erstmal abgehackt. Bis auf den Keilriehmen habe ich Links wieder soweit alles montiert, aber meine Arretierwerkzeuge brav stecken lassen.

Also ab ans Getriebe:
ausbau weitestgehend ohne Probleme (keine Hebebühne oder Grube, nur hochgenug gebockt und den Ausbau so gemacht) habe etwas zu kämpfen gehabt beim tatsächlichen herausholen ausm Motorraum, aber nach 3 oder 4 Stunden wackeln fluchen und so weiter war es irgendwann draußen.
Nächster Tag Pilotlager gewechselt (versucht bloß nicht den Brottrick von Youtube. habe ewig Brötchenteig da reingeklopppt ohne das sich das Lager bewegt hat. Also abzieher bei einer freien Werkstatt ausgeliehen und das Lager ohne Probleme gewechselt.

Jetzt zu meinem vermutlichen Problem, dem KWSR habe mir im Vorfeld bereits das Spez Werkzeug T10340 bei Kaufland besorgt und laut diversen Anleitung alles Schritt für Schritt eingehalten (meine ich zumindest)
Ich bin mir bloß im Nachhinein bei folgenden Punkten unsicher:

  • den Stift, den man je nach dem ob Diesel oder Benziner reindrücken muss, weiß ich nicht genau, ob der tief genug drinnen war. Ich habe ihn etwas reindrücken können aber nicht 100%
  • Ich Depp dachte meine Nuss geht wunderbar aufs Werkzeug, um die Mutter mit 35NM anzuziehen, ging sie aber nicht. Also habe ich das Werkzeug mit einem Schlüssel normal angezogen, zwischendurch abgenommen, und mitm Messchieber gemessen, wie tief der Ring (mit den Zähnen) sitzt. es waren bei mir etwa genau 0,5mm. Also denke ich eigentlich perfekt.

Ich bin mir im Nachhinein nicht zu 100% sicher, ob der Stecker vom KW Sensor von mir aufgesteckt wurde, aber ich denke schon)
ZMS eingebaut und alles wieder zsm gebaut.

Einbau des Getriebes war wieder etwas schwierig, aber dank ratschen und der Motorbrücke ging das auch irgnedwann. Besser als das Ausbau.

Jetzt zu meinem wirklichen Problem:

nachdem alles zsm gebaut war, der große Moment: Motor starten
Motor orgelte und orgelte, aber man hörte irgendwann, dass er kommen will.
Also nochmal orgeln lassen.
Und tada, Motor läuft. Und auch erstmal schön ruhig finde ich (hat fast 300 tkm runter)
Was mir nicht direkt aufgefallen ist, die Motorkontrollampe brante und die Vorglühanlage blinkte. Aber auch z.b abs esp reifendruck und so vom Batterieabklemmen. Naja, als ich eine Probefahrt machen wollte, habe ich beim runterfahren vom hof (ging Rückwärts Bergauf) den Motor einmal abgewürgt. Habe mir aber noch nicht so viel dabei gedacht.
Motor wieder eine ganze zeit lang orgeln lassen und dann kam er wieder. Motor ist noch 2 mal abgesoffen, bis ich den Berg überwunden hatte. Naja, vllt noch Luft in der Dieselleitung dachte ich mir. auf der Straße kurz den Filter entlüftet und auf zur Probefahrt. Aber hier ist der Motor wieder ein paar mal ausgegangen. Eigentlich immer, wenn ich einen Gangwechsel von z.B. D auf R oder andersrum gemacht habe. Naja, Probefahrt trotzdem etwas durchgeführt
Ansich läuft der gute, solange man fährt.

Fehler mitm Handytester ausgelsen: P0727 Motordrezahlsignal fehlt (oder so ähnlich)

Hilft alles nix dachte ich mir, also erstmal heim und dort nochmal einen richtigen Tester ran. Ich hatte die Hoffnung, dass das Handyding einfach den Fehler nicht löschen kann und die Probleme deswegen bleiben.
Nachhause hat ca 30-45 min gedauert. Und da lief er ohne Probleme und hatte auch Leistung wie vor der Reparatur.
Zuhause Motor abgestellt und wollte wieder starten, immer noch wie dumm am orgeln beim starten. erst langsam, dann geht es von 0 U/min auf ca 200 und dann kommt er ganz normal und liegt irgendwo zwischen 800 und 1000U/min
Beim anfahren geht der Motor direkt aus. Das ganze 3 mal probiert, dann bevor ich D eingelegt habe, ihm einen kleinen Gasstoß verpasst und dann schnell auf D und losfahren, wenigstens das ging wieder. (Stand noch mitten auf der Straße und wollte einfach nur noch parken)
Nächsten Tag normalen Tester ran (lese mit ODIS aus)
Und dort div. Fehler drinnen gehabt, aber bis auf die folgenden zwei nichts ungewöhnliches.
Großteil ließ sich löschen und hatte z.b. mit dem Batterieabklemmen zu tun.

Folgende Fehler waren im Motorsteuergerät enthalten:
P0801 Zyl1 Verbrennungsausetzerr erkannt ( 798/ min, 48NM, 0 km/h) - Fehler ließ sich löschen und ist auch nicht mehr wiedergekommen
Seitdem ist auch die Motorkontrolllampe meine ich aus

Zweiter Fehler und der ist immer wieder vorhanden:
P0322 Geber für Motordrehzahl - kein Signal

Das Zweimassenschwungrad klappert übrigens nicht mehr, aber das ruckeln bei größerer Lastanforderung (z.B. bei Bergauf) ist immer noch, daher vermute ich (korrigiert mich gerne) das die Kupplung auch durch ist…

Mein Ziel ist, den Fehler P0322 erstmal kostengünstig ohne erneut das Getriebe ausbauen zu müssen zu beheben. ich habe diverse vermutungen, aber kenne die Funktionsweisen nicht wirklich um den Fehler besser einschrenken zu können.

Vermutung 1, der Sensor hat einen abbekommen und muss erneuert werden (keine geile Arbeit, aber besser als das Getriebe auszubauen)

Vermutung 2, Kabelbruch in einer der drei Leitungen. Kommt dem aufwand vom Sensortausch gleich, nur mit nerviger Kabeldurchsuchung

Vermutung 3, der Zahnring zur OT bestimmung der KW ist falsch positioniert oder der Abstand stimmt nicht

Im Tache wird die Drehzahl übrigens ganz normal angezeigt (holt sich das eventuell ein anderes Signal, z.b. vom Nockenwellensensor?)
Im Tester kann man ebenfalls im MW1 ganz normal die Drehzahl ablesen und die scheint mitm Tacho übereinzustimmen (ebenfalls ein anderes Signal)

Zu meinen Fragen:
Wenn der Ring am KWSimmering falsch Positioniert wäre, würde dann aber der KWSensor nicht einen anderen Fehler ausspucken, da er ja immer noch ein Signal bekommt
Würde der Motor überhaupt anspringen, wenn der Ring versetzt wäre?

Den Sensor sollte Audi direkt mitm Adapterkabel inkl. Leitung prüfen können oder?

Mein Ziel ist es erstmal das Auto wieder fahrbereit zu bekommen, ohne das er ständig aus geht und ich angst haben muss, ob er wieder anspringt.

Das eventuell die Kupplung noch im Nachgang getauscht werden muss, steht aufm anderen Punkt.
Sollte ich das Getriebe erneut ausbauen müssen, weiß ich nicht, ob ich das nochmal machen werde. Weil dann suche ich einen Fehler und will natürlich im gleichen Zuge die Kupplung machen und bin mir aber weder beim Dichtring sicher, noch bei der Kupplung, mache mir für das Auto aber Kosten von 800€ wenn ich selbst mache oder fast 2000€, wenn ich es machen lasse.

Ein paar Tipps wären super.
Einiges kann ich sicher nicht selber machen, sondern muss es eventuell bei Audi testen lassen, da z.b. ein Adapterkabel benötigt wird)

Hat jemand zufällig Stromlaufpläne vom A3? Im „so wirds gemacht Buch“ fehlt leider alles was Motor oder Getriebe angeht.

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Was mir gerade noch einfällt:

Beim Getriebeausbau ist eine kleine Menge Öl aus der Entlüftung ausgetreten (lag bissi auf der Seite)

Ich hab am Samstag versucht an den Stecker des KW Sensor zu kommen. Dieser scheint zumindest so zu sitzen wie er sollte. habe ihn erst mit einem guten Stück Tütteldraht versucht herauszuholen, das hat schonmal nicht funktioert und dann habe ich ihn mit einer langen verlängerung der 1/4" Ratsche versucht tiefer reinzustecken, dass ging auch nicht. Daher gehe ich davon aus, dass er auf dem Sensor steckt, wo er hin soll.

Habe mir jetzt erstmal die Dichtung für den Ölkühler bestellt und den Sensor selber.

Mit etwas Glück habe ich beim Einbau des Sensors nur irgendwas falsch gemacht, zb. sitzt er nicht richtig oder der Stecker ist lose oder so.
Zweite Hoffnung wäre, dass ich wie auch immer einen Kabelbruch habe oder die Kontakte im Stecker selbst nicht mehr das wahre sind oder kaputt gegangen sind.

Also werde ich den Sensor erneuern, und das Kabel vom Sensor bis zum Steuergerät auf Durchgang prüfen. und versuchen so weit wie möglich in die Ummantelung zu schauen, sobald dort etwas Platz herscht.

Was mir gestern Abend noch eingefallen ist, beim starten kommt kurz vor dem tatsächlichen starten die Warnung „Motoröldruck“

Kommt das, weil ich zu lange starte oder hängt das eventuell sogar zusammen (weil im Kabelstrang kommt direkt nach dem Kurbelwellensensor der Öldruckschalter)

Sobald der Motor lief, war auch die Meldung mitm Öldruck wieder weg.

In dem Zuge werde ich Zahnriehmeseitig noch einmal die Steuerzeiten KW und NW kontrollieren.

Wenn einer der Stifte schwer reingeht, kann ich doch die Welle bei gelöstem Zahnriehmen um den fehlenden mm verdrehen oder? Sodass er beim Aufsetzten des Zahnriehmens dann wieder genauer sein sollte?

Gibt es irgendwo einen Massepunkt, der vllt damit in Verbindung steht? Bin der Meinung, ich habe außer am Getriebe kein Massekabel beim Ausbau Getriebe oder Zahnriehmen entfernt. Aber ich kann mich auch irren und am Ende liegt irgendwo ein loses Kabel, was ich trotzdem 50mal schauen nicht gesehen habe.

Keiner eine Idee?

Habe heute mal den Ölkühler ausgebaut um an den KW Sensor zu kommen. Stecker saß wahrscheinlich leider korrekt. Habe die drei Drähte bis zum Steuergerät auf Durchgang geprüft. Auch i.O.
Die Drähte haben zumindest untereinander keinen Durchgang.

Sensor habe ich leider noch nicht tauschen können, da ich zum einen wohl den falschen bestellt habe und zum anderen bekomme ich die Schraube noch nicht los. Eventuell habe ich Montag einen anderen Inbusschlüssel, der vllt besser in den Schraubenkopf greift.
Werde also Montag nochmal versuchen den Sensor auszubauen und bei Erfolg bestelle ich nochmal einen anderen Sensor.

Werde zusätzlich die Steuerzeiten Kw zu nw vom zahnriehmenwechsel nochmal prüfen und ggfs. etwas nachjustieren.

Als letzte Idee fällt mir dann nur noch ein, dass das Getriebe noch einmal raus muss und ich den Simmering nochmal erneuere und auf jede Kleinigkeit beim Tausch achte.

Problem dabei wäre, dass ich gleich die Nasskupplung erneuern lassen würde oder mir eine Messuhr besorgen würde und es selbst mache. Aber habe keine Lust 600-800€ für die Kupplung zu investieren, wenn ich den Fehler am Ende immer noch haben sollte.
Und leider kann ich das ja immer erst prüfen, wenn das Getriebe wieder drinnen ist und alles zsm gebaut ist.

Ich führe meine Selbstgespräche mal weiter, damit es trotzdem für die Nachwelt hinterlassen wird.

Ich habe jetzt nochmal einiges an Geld in die Hand genommen und werde nun doch nochmal das Getriebe rausholen.

Habe folgendes vor:
Wellendichtring nochmal tauschen und mega penibel an die Einbauanleitung halten.
Ich denke in dem liegt auch der Fehler, da mir beim neu bestellen aufgefallen ist, dass Kfzteile24 wohl die falschen Verwendungen angegeben hat und es gar nicht der passende für mein Auto war…
Keine Ahnung wo der Unterschied ist, aber auf der Febi Seite ist mein Auto mit der Nummer nicht aufgeführt. Mit dem von Amazon schon.
Denke mal am Rad selber ist irgendein Unterschied (Zähne, Durchmesser oder so)

Werde zur Sicherheit und weil ich ihn eh da habe gleich den Kurbelwellensensor tauschen.
Von außen kann ich die Schraube nicht öffnen. Denke ich habe sie rund gedreht.

Und gleichzeitig werde ich am Getriebe die Nasskupplung wechseln und das Öl (auch wenn ich das Öl erst vor einem 3/4 Jahr gewechselt hatte)

Anschließend Getriebegrundeinstellung mit ODIS frisch machen und eine Adaptionsfahrt.

Das ganze mal wieder ohne Hebebühne. Aber jetzt sollte ich ja alle Schritte wissen :slight_smile:

Nebenbei werde ich noch meine Achsmanschette erneuern, wenn die doofe Welle schon raus ist. Die Welle, die ich letztes Jahr erneuert hatte, ist schon leicht defekt (die Manschette)(wahrscheinlich von vornherein oder beim Einbau)

Langsam kann ich eine Audi Werkstatt eröffnen, mit den spez. Werkzeugen, die ich inzwischen habe.

Wünscht mir Glück, dass danach alles wieder läuft und ich kein Geld zum Fensree rausgeworfen habe.

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Kurzes Update:
Fehler P0322 ist beseitig.
Es war der falsche Dichtring für die Kurbelwelle.
Habe den richtigen Ring verbaut und den Sensor gleich mit erneuert.
Kupplung habe ich ebenfalls mit getauscht (vermutlich umsonst Geld ausgegeben)

Alte Kupplung habe ich mal zerlegt und mir die Scheiben angeschaut, die sahen alle noch super aus.

Habe alles wieder zusammen gebaut, Getriebeöl entsprechend aufgefüllt und die Grundstellung des Getriebes durchgeführt.

Die Adaptionsfahrt musste ich leider abbrechen, da ein neuer Fehler im Speicher war:
Ladedrucksensor kein Signal (oder so ähnlich)

Also wieder heim, Sensor geprüft, ein defektes Kabel gefunden, repariert und Fehler war beseitigt.
Habe mich nicht mehr dazu durchringen können, die Adaptionsfahrt nocheinmal zu starten.
Habe eine Probefahrt gemacht und versucht die Werte ohne Tester durchzufahren.
Denke das Getriebe wird sich noch fehlende Werte in nächster Zeit selbst beibringen.

Das stottern hat mein Audi leider immernoch, wenn er eigentlich schalten müsste, weil mehr Leistung benötigt wird, aber er sich zu lange zeit lässt.
Meine letzte Vermutung liegt in der Mechatronik des Getriebes.
Diese werde ich aber erst im Herbst angehen.
Habe dazu eine Anleitung zum Reinigen gefunden und zusätzlich gibts glaube ich irgendwo ein Youtube Video, bei dem auch die passenden Werte für die Spulen beschrieben werden.
Habe noch eine Mechatronik im Keller rumliegen (war mal von einem defekten Getriebe, was ich auf Kleinanzeigen gekauft hatte)
Ggfs. werde ich diese im Vorfeld reinigen und durchprüfen und dann irgendwann meine ausbauen und gegen diese ersetzen.
Wisst ihr, ob ich die einfach tauschen kann oder ob etwas Codiert werden muss?
(Ich denke ich muss nur die Grundeinstellung erneut durchführen oder?)

Aber habe noch ein anderes Problem dazubekommen, dazu werde ich aber ein neuen Beitrag erstellen, in der Hoffnung so gezielter eine Antwort zu bekommen.

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Schade dass du dich scheinbar echt komplett selbst unterhalten hast hier, aber es ist interessant zu lesen und denke dass es auch dem einen oder anderen in zukunft mal unterstützend helfen wird.
Hut ab :slight_smile:


Links ist der neue falsche Simmerring.
Rechts der alte und richtige.
Und der jetzt verbaute sieht logischerweise wie der rechte aus.
:blush:

Und mit dem allein unterhalten ist etwas doof gelaufen. Aber manchmal hilft es, sich den Frust von der Seele zu schreiben und über seine Fehler nochmal nachzudenken oder nochmal 3h Google zu nutzen.

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Wenn es eine SKF Antriebswelle war, dann kann das ein Serienfehler gewesen sein.
Bei mir war sie nach einer Woche schon runter und das Fett größtenteils am Querlenker verteilt.
Glaube Keks hatte das Problem auch…
Habe es zum Glück zufällig gemerkt, neues Fett reingepackt und eine neue Schelle drangemacht.

Wenn du nur die Ringe anschaust, da hast du recht. Da ist aber auch der rechte kein Simmerring. Der Simmerring ist jeweils das obere Plastikteil. Da ist die Dichtung eingearbeitet.

Und die zwei Ringe unten sind für den KW Sensor. Da greift der sein Signal an. Unschwer zu erkennen, dass der Aufbau der zwei Ringe unterschiedlich ist. Mir ist das leider beim Einbau nicht aufgefallen, da ich meine Augen mehr auf den Simmerring selbst gerichtet habe,ob er identisch ist.

Sollte eine von SKF gewesen sein.
Naja, bin ich wenigstens nicht selber Schuld.
Habe jetzt auch die Manschette erneuert und gut ist.

Selbstunterhaltung ist nicht schlimm. Wenn es nur einer liest, dann hat sich das doch rentiert. Auch eine Art Blog hilft Dir selbst, da einem beim schreiben das ein oder andere noch einfällt.

Nun konntest Du vieles ausschließen und weißt, dass es in Ordnung ist.

Halte uns bitte auf dem Laufenden :rightwards_hand:

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