also ich hätte da gerne ma n problem. steh hier im mom. ma voll aufm schlauch.
soll hier ne aufgabe lösen aber irgendwo hackts bei mir.
geg. ist ein wagen der Masse M mit der Geschw. v0. auf dem wagen stehen zwei leute mit jeweils der Masse m. die beiden springen mit der relativgeschw. v_rel gegen die fahrtrichtung vom wagen. gesucht ist die endgeschw. v_n des wagens wenn die gleichzeitig und nach einander vom wagen hüpfen.
mein ansatz wa bis jetz das ich mit 3 impulsen gerechnet habe.
p1=(2m+M)v0 (für den wagen)
p2=2m(v_rel-v0) (für die leute)
p3=vn*M (für engeschw.)
dann p1+p2=p3 und nach v_n umgestellt. ein teilterm des ergeb. is auch richtig aber das kompl. ding will nich.
wo is da mein denkfehler?
ps: ach ja räder sollen Masselos sein und keine reibung zw. wagen und untergrund.
Bedaure, dass ich noch nicht auf die eigentliche Frage eingehe, aber …
Studierst Du gerade?
Falls ja, so ist es umso mehr ein Trauerspiel, dass Du einer von unzähligen Bundesbürgern bist, der nicht mal der deutschen Sprache beim Schreiben mächtig ist. Rechtschreibung mangelhaft - einfach nur traurig für Deutschland.
ma zu den ersten beiden…ja sorry wa genervt und hab nich nachgedacht. "wagen" hoffe ihr freut euch jetzt. (nebenbei: hab hier schon weit aus schlimmeres deutsch gelesen. aber egal.)
@Kryptonite … ja nee leider nich. rauskommen soll: v_n=v0+(2/(2+M/m))*v_rel
werd jetzt auch geilch noch oben den waagen in wagen ändern damit alle glücklich sind. und die leute springen mit v_rel vom wagen ab.
p1v = Impuls Wagen, vor dem Absprung
p2v = Impuls Leute, vor dem Absprung
p3v = Impuls Leute, während dem Absprung
p1n = Impuls Wagen nach Absprung
p2n = Impuls Leute nach Absprung
p1n+p2n = p1v+p2v+p3v
Mv_n + 2mv_n = Mv_0+2mv_0+2mv_rel
und jetzt nach v_n auflösen und fertig! Es gibt dann noch den einen oder anderen Trick um genau auf dieses Ergebnis nach dem Umstellen zu kommen.
Erläuterung: Der Wagen und die Personen haben nach der Impulsübergabe beide eine Geschindigkeit und gemäß des Impulserhaltungssatzes muss das Ganze im Gleichgewicht sein/ bleiben, da Reibung etc. zu vernachlässigen sind.